Rimpar - Maidbronn - Gramschatz

StMI HerrmannIn der "Schwarzen Lupe" vom Juli 2008 hatten wir es bereits angekündigt, jetzt ist es soweit:

Innenminister Joachim Herrmann, MdL kommt nach Rimpar, um sich vor Ort ein Bild von der geplanten Umgehungsstraße zu machen.

Termin:
Samstag, 23. August 2008 - 17.30 Uhr
Ort: 
Kleingartenanlage an der St. 2294 zwischen Rimpar und Versbach 

Wir freuen uns auf viele Unterstützer unseres Anliegens.

 

Infos auch in der Main-Post vom 22.08.2008.

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CSU gibt der Jugend eine Chance

von links: 2. Bgm. Ulrike Haase, 3. Bgm. Dirk Wiesner, 1. Bgm. Burkard LosertZur konstituierenden Sitzung für die Wahlperiode 2008 - 2014 traf sich der Marktgemeinderat Rimpar. Nach der feierlichen Eröffnung durch den wiedergewählten 1. Bürgermeister Burkard Losert stand zunächst die Vereidigung der neugewählten Gemeinderatsmitglieder auf der Tagesordnung.

Die neuen CSU-Räte Robert Bedner, Matthias Öhrlein und Dieter Wagenbrenner sprachen gemeinsam mit Oliver Voll, Neugemeinderat der IGU den Diensteid auf das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung: „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern. Ich schwöre, den Gesetzen gehorsam zu sein und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Ich schwöre, die Rechte der Selbstverwaltung zu wahren und ihren Pflichten nachzukommen, so wahr mir Gott helfe.“

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Haushaltsberatungen in RimparStellungsnahme der CSU - Gemeinderatsfraktion

Erfreulicherweise konnte das Gremium zum Haushalt 2008 feststellen, dass nach langen Jahren eisernen Sparwillens und knapper Kassen der von der Verwaltung vorgelegte Haushaltsentwurf im laufenden Jahr etwas mehr finanziellen Spielraum bot, um auch mal wieder gestalterisch für Rimpar agieren zu können.

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Ortsumgehung Rimpar-Maidbronn / Sondersitzung im Gemeinderat

Beschlusslage:

Am 20. September 2007 traf sich der Marktgemeinderat zu einer Sondersitzung. Auf der Tagesordnung stand die Vorstellung der faunistischen Fachgutachten, die Erläuterung der Machbarkeitsuntersuchungen und daran anschließend eine Diskussion über die machbaren Umgehungstrassen.

Hier zeigte sich die Hamsterproblematik in voller Härte: Alle vom Gemeinderat bisher beratenen Trassen wurden durch die Fachleute kritisiert.

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Mit dieser Frage beschäftigt sich der Gemeinderat seit mehreren Jahren.

Im Grundsatz ist man sich einig, dass unser Ortskern eine Generalüberholung, also ein neues Gesicht braucht. Wie diese „Runderneuerung“ am Ende aussehen soll, darüber gehen die Meinungen jedoch etwas auseinander. Politisch betrachtet ein ganz normaler Vorgang, der partei- und fraktionsintern ideologisch und im Marktgemeinderat mitunter auch emotional, aber fair und sachlich diskutiert wurde. 


 

Die in der Sanierungssatzung vorgegebenen Ziele lassen durchaus variable Lösungen zu. Ziel der Umgestaltung sollten jedoch städtebaulich akzeptable und sinnvolle Lösungen sein. Unser Ortsplaner, Architekt Dag Schröder, hat für den Kernbereich unseres Rimparer Altortes eine Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, die das Gesamtbild unseres Innerortes nachhaltig verbessern können. Die Marktgemeinde als kommunaler Maßnahmeträger der Ortssanierung steht in der Pflicht, die Sanierung der gemeindeeigenen Gebäude durchzuführen, um damit die entscheidenden Impulse für private Gebäudesanierungen zu geben.

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Mit den im Gemeindebesitz befindlichen Grundstücken in der Niederhoferstraße Nr. 1 bis 5 (Einbahnstraße), dem Alten Rathaus, dem ehemaligen Postgebäude und der Alten Knabenschule in der Hofstraße, sowie dem Areal in der Niederhoferstraße Nr. 19-25 (alter Nöth) bieten sich für die Marktgemeinde im ersten Ansatz genügend Möglichkeiten, um hier die nötigen Signale zu setzen und eine Vorbildfunktion auszuüben. Eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in der Niederhoferstraße, zwischen der Herrngasse und dem Marktplatz ist ein weiteres dringendes Bedürfnis, um einerseits den Fußgängern ein gewisses Maß an Sicherheit zu geben und andererseits die kritischen Engstellen auf eine vernünftige Fahrbahnbreite von fünf Meter auszubauen.

Was ist nun notwendig um diese ersten Sanierungsziele zu verwirklichen?

Der Marktgemeinderat hat in seiner Klausur im Januar 2007 tendenziell die grundsätzliche Übereinstimmung für die Umsetzung vorgenannter Projekte erzielen können und namhafte Geldmittel im Haushalt eingestellt. An der Realisierung dieser Möglichkeiten wird trotz mancher Rückschläge beharrlich gearbeitet. Wenn es gelingt, die Grundstücksverhandlungen im Bereich der Niederhoferstraße, zwischen der Hofstraße und der Rosengasse erfolgreich abzuschließen und das Grundstück „alter Nöth“ einer neuen Nutzung - in der Diskussion steht u.a. ein medizinisches Versorungszentrum - zuzuführen, dann rückt die Verbreiterung der Fahrbahn und die Errichtung eines beidseitigen Gehsteigs in greifbare Nähe.

Die Bedarfsermittlung zur Neunutzung der Alten Knabenschule durch die dort eingemieteten Vereine wird in diesem Sommer durchgeführt. Anschließend soll die Planung erarbeitet und die Sanierung im Jahr 2008 beginnen.

ImageDie Diskussion um die Gestaltung der zentralen Dorfmitte in der Hofstraße wird der Marktgemeinderat dann nicht weiter hinausschieben können, denn eine Bebauung der Grundstücke Niederhoferstraße Nr. 1 bis 5 mit Geschäfträumen im Erdgeschoss und Ersatzwohnungen in den oberen Geschossen, sollten die Möglichkeit für eine sozialverträgliche Lösung für die Bewohner im ehemaligen Postgebäude sein, damit selbiges zur Schaffung eines repräsentativen Platzes, der abseits der Hauptverkehrsader läge, abgerissen werden kann. Die Hofstraße könnte hierbei neu gestaltet und verkehrsberuhigt werden.

Die Bürgerversammlung im Januar 2007 hat zu dieser Lösung ein deutliches Signal gegeben. Der Marktgemeinderat sollte sich hiermit ernsthaft auseinandersetzen, denn die Zeichen einer positiven Ortsentwicklung sind entscheidend für die Zukunft unseres Innerorts. Vergleiche zur damals wohl sehr umstrittenen und im Nachhinein doch richtigen Entscheidung, zum Kauf und der Sanierung des Grumbachschlosses sind durchaus erlaubt.