Rimpar - Maidbronn - Gramschatz

Kurzinfo:

Am 20.09.2010 endete das Marterkundung- und Auswahlverfahren. Es wurden insgesamt sieben Offerten eingereicht. Diese werden zur Zeit vom Markt Rimpar in Zusammenarbeit mit der Breitbandberatung Bayern ausgewertet.

Im Anschluss wird das Ergebnis dieser Auswertung dem Marktgemeinderat mitgeteilt. Dieser wird dann über das weitere Vorgehen beraten.

Quelle: www.rimpar.de

Kurzinfo:

In Gramschatz sollte vertraglich durch die Fa. Mvox AG im Jahr 2010 eine entsprechende Breitbandversorgung eingerichtet werden. Inzwischen hat das Unternehmen gegenüber dem Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie jedoch erklärt, dass ein Ausbau der "Stufe 2" zur Realisierung höherer Bandbreiten aufgrund von Abstimmungsschwierigkeiten mit der Deutsche Telekom AG nicht absehbar ist.

Da ein weiterer, unabsehbarer Zeitverzug aufgrund der Bedeutung eines schnellen Internetzugangs für die Bürgerschaft des Ortsteiles Gramschatz nicht hingenommen werden kann, ist der Markt Rimpar inzwischen vom Vertrag mit der Fa. Mvox AG zurückgetreten.

In Abstimmung mit der Regierung von Unterfranken wurde bereits ein neues Markterkundungs- und Auswahlverfahren eingeleitet. Der Markt Rimpar hofft deshalb, noch in diesem Jahr eine überzeugende und möglichst schnell umzusetzende Lösung präsentieren zu können.

 

Quelle: www.rimpar.de

Kurzinfo:

In der Dezembersitzung 2009 des Marktgemeinderat Rimpar wurde der Auftrag zur Breitbanderschließung für Gramschatz an MVOX erteilt.

Zurzeit besteht im Rimparer Ortsteil Gramschatz nur eine unzureichende Versorgung mit breitbandigen Internetzugängen. Es gibt etwa 25 sogenannte DSL light Anschlüsse der Deutschen Telekom. Da diese im Schnitt nur einen Downstream von 384 KBit/s verfügen, fallen sie allerdings nicht unter den Begriff Breitband. Denn laut Definition beginnt Breitbandigkeit erst ab 1024 KBit/s. Die restlichen vorhandenen Zugänge sind analog über Modem mit 56 KBit/s oder ISDN mit 64 KBit/s pro Kanal versorgt. Die Gramschatzer Bürger müssen noch unzumutbare Geschwindigkeits- und Kostennachteile in Kauf nehmen.

 

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Kurzinfo:

Mit der Nachbesserung der Bedarfsanalyse für den gewerblichen Bereich konnte im Juni 2009 eine erneute Analyse der eingegangenen Angebote gestartet werden.

"Überschattet" wurde dieses Auswahlverfahren durch ungeklärte Durchleitungsgebühren, sowie weiteren Unwägbarkeiten zwischen der Deutschen Telekom und "Drittanbietern". Erst durch mehrere Gerichtsentscheidungen, die durch die Regulierungsbehörde für Post und Telekomunikation herbei geführt wurden, wurde hier Klarheit geschaffen.

Diese Unsicherheit führte leider zu einer erneuten Verzögerung des Gesamtprozesses.